• Home
  • Erfahrungsberichte
  • Unser Engagement 
    • FAQ
    • News
    • Factsheet
    • Gesetzliche Situation
  • Koalition
  • Kontakt
  • …  
    • Home
    • Erfahrungsberichte
    • Unser Engagement 
      • FAQ
      • News
      • Factsheet
      • Gesetzliche Situation
    • Koalition
    • Kontakt
    Spenden
    • Home
    • Erfahrungsberichte
    • Unser Engagement 
      • FAQ
      • News
      • Factsheet
      • Gesetzliche Situation
    • Koalition
    • Kontakt
    • …  
      • Home
      • Erfahrungsberichte
      • Unser Engagement 
        • FAQ
        • News
        • Factsheet
        • Gesetzliche Situation
      • Koalition
      • Kontakt
      Spenden

      Das Wallis Verbietet Konversionsmassnahmen

      Medienmitteilung

      Mit grosser Freudenehmen die nationalen LGBTQ+-Organisationen LOS – Lesbenorganisation Schweiz, TGNS – Transgender Network Switzerland und Pink Cross sowie die Walliser Organisation QueerVS die Verabschiedung des Verbots von Konversionstherapien durch das Walliser Kantonsparlament zur Kenntnis. Diese neue Gesetzgebung stellt einen historischen Schritt dar für den Schutz der Menschenrechte sowie den Respekt gegenüber Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung jeder einzelnen Person.

      Heute Morgen verabschiedete der Wallisser Grossrat im Rahmen der Revision des
      Gesundheitsgesetzes das Verbot von Konversionstherapien (Art. 102a). Die Organisationen begrüssen das Engagement des Staatsrats und des Kantonsparlaments im Kampf gegen diese schädlichen Praktiken, die oft als "Therapien" bezeichnet
      werden, obwohl sie jeglicher medizinischen Grundlage entbehren und
      tiefgreifende psychische Schäden verursachen können. „Es ist entscheidend, dass
      der Kanton nun eine konsequente Umsetzung dieses Verbots sicherstellt und die
      betroffenen Berufsgruppen über die Schwere dieser Eingriffe und ihre
      Meldepflicht informiert,“ betont Gaé Colussi, Verantwortliche*r der Romandie
      bei Pink Cross und Co-Präsidium von QueerVS.

      „Laut einer kürzlichveröffentlichten Studie haben rund 9 % der Personen der sexuellen Minderheiten und 15 % der geschlechtlichen Minderheiten Konversionspraktiken erlebt,“
      erklärt Anis Kaiser von TGNS. „Der Schutz dieser vulnerablen Personen ist
      unverzichtbar, und dieses Verbot sendet ein klares Signal zu etwas, das
      selbstverständlich sein sollte: Die sexuelle Orientierung und geschlechtliche
      Identität einer Person sind nicht veränderbar, und jeder Versuch dazu ist eine
      Form der Gewalt!“

      Das Wallis ist somitder dritte Kanton in der Schweiz, der diese Praktiken verbietet, nach Neuenburg und Waadt. Salomé Trafelet, Co-Direktorin der LOS, ergänzt: „Diese kantonalen Verbote sind ein wichtiger Schritt. Doch angesichts der Gefahr, dass Personen oder Organisationen, die solche Praktiken anwenden, in Kantone ohne Regulierungen ausweichen, appellieren wir an ein nationales Verbot, um eine einheitliche Schutzmassnahme im ganzen Land zu gewährleisten.“

      Bisherige
      Nächster
      Kirchen positionieren sich deutlich für ein Verbot von...
       Zurück zur Website
      Verwendung von Cookies
      Wir verwenden Cookies, um das Browsing-Erlebnis, die Sicherheit und die Datenerfassung zu verbessern. Indem Sie dies akzeptieren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Werbe- und Analysezwecke zu. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern. Erfahren Sie mehr
      Alle akzeptieren
      Einstellungen
      Alle ablehnen
      Cookie-Einstellungen
      Diese Cookies ermöglichen Kernfunktionalitäten wie Sicherheit, Netzwerkmanagement und Zugangsmöglichkeiten. Diese Cookies können nicht abgeschaltet werden.
      Diese Cookies helfen uns, besser zu verstehen, wie Besucher mit unserer Website interagieren und helfen uns, Fehler zu entdecken.
      Diese Cookies ermöglichen der Website, Ihre Entscheidungen zu erinnern, um eine verbesserte Funktionalität und Personalisierung zu ermöglichen.
      speichern